Nordelbische
Projektstelle HIV / AIDS

Grußwort des Bischofskollegiums

Liebe Freundinnen und Freunde der Kampagne AIDS bewegt!


 

HIV/ Aids ist eine Herausforderung für die Menschheit geworden.

Wir sind gefragt, im Glauben und Handeln darauf zu reagieren. Die nordelbische Solidaritätskampagne „Aids bewegt“ bittet Sie um erneutes Engagement in diesen Fragen.

Millionen Kinder, Frauen und Männer sind weltweit von der Krankheit betroffen – aus Unwissenheit und Mangel an medizinischen Möglichkeiten, besonders in Afrika.

Aids ist keine Gottesstrafe, wie manche meinen!

Wir ermutigen Sie zu Solidaritätsläufen - den „Sponsored Walks“. Als Kirche richten wir zudem unser besonderes Augenmerk auf Gottesdienste, Andachten und geistliche Besinnungen.

Uns ist wichtig, dass HIV/Aids uns und andere nicht nur äußerlich in Bewegung setzt, sondern dass wir unsere Hilfsbereitschaft und auch unsere Klage, unsere Fürbitte und Hoffnung auf Heil und Heilung vor Gott bringen.

Die Solidarität mit den Betroffenen, ein waches Bewusstsein, Hilfsbereitschaft und besonderes Engagement brauchen eine geistliche Grundlage, eine christliche Gemeinschaft, in der Zweifelnde, Verzweifelte, Suchende und Fragende aufgehoben und angenommen sind.

Wir wollen Sie ermutigen, sich diesem Thema, das viele Menschen hoffnungslos macht, aber auch zu neuem Lebensmut anfacht, auf eine Weise zu nähern, die tröstet, stärkt und zum Handeln ermutigt.

Ihre

Maria Jepsen
Bischöfin im Sprengel Hamburg

Bärbel Wartenberg-Potter
Bischöfin im Sprengel Holstein-Lübeck und Schrirmherrin der Kampagne ´AIDS bewegt´

Dr. Hans-Christian Knuth
Bischof im Sprengel Schleswig 


Gedruckt am Mo, 06.02.2012 | 05:33:10 Uhr, aus http://www.aids-bewegt.de
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